EME005: Über Häuser und Armut

In der heutigen Episode spreche ich unter anderem über:

Danke für das tolle Feedback, ich nehme den Inhalt des Feedbacks als Aufhänger für meine heutige Folge / Podcast Qualität / Podcast Kosten / amazon Patent aus 2014: Vorausschauender Versand / Keller / Vorräte / Werkzeug / Haushaltsgeräte / Garten / Renovieren / Wäschekeller / Kleidung / Grill / Terrasse / Garage / Haus ja oder nein / Was gehört zum Haus, was zu mir? / Mein Kopf gehört mir – Befreiung von der Werbung / Umgang mit Idealbildern / Was kommt nach dem Minimalismus / Alles nur Armutsschick?

Und weil ich mich mal wieder nicht an meine eigenen Notizen gehalten habe, spreche ich auch noch über so einiges anderes, was thematisch links und rechts am Wegesrand liegt.

Links:
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2 thoughts on “EME005: Über Häuser und Armut

  1. Andreas

    Hallo zusammen,
    ich beginne gerade ganz praktisch Minimalismus umzusetzen. Zur Vorgeschichte:
    Habe mich früher bereits für Philosophie interessiert z.B. die alten Griechen wie Epikur oder asiatische Traditionen wie Buddhismus, Daoismus usw. usf. wenn man diese Gedanken konsequent denkt, kommt man beim Minimalismus raus. Ich habe mich auch mal als Buddhist gesehen und in meinem Zimmer voller Zeug über Enthaltsamkeit, Loslassen usw. nachgedacht, meditiert etc.
    Heute gute 14 Jahre später kann ich auch ganz praktisch beginnen mit loslassen. Hat lange gedauert diese Inkongruenz aufzulösen. Erste Erfolge stellen sich in mir ein, ich bin gelassener.

    Nun sehe ich für mich, dass der Minimalismus mich zu den Ideen des Kommunitarismus bringt. Zum Veranschaulichen eine kurze Geschichte:
    Meine Mitbewohnerin zog aus, nahm ihren Fernseher mit. Ich habe keinen, habe aber eine Playstation. Also habe ich gedacht, okay ich brauche einen TV, wollte aber dadurch nicht den Raum dominieren lassen, also brauche ich einen Beamer. Der Beamer muss echt gut sein, aber den Sony für 2000 kaufe ich natürlich nicht, der für 700 geht auch. Oh ich brauche eine Leinwand, natürlich eine für die Wand zum ausziehen -> 700€ muss ja auch gut sein.

    Heute: Ich habe eh keine Zeit oft zu spielen, die Anwesenheit der PS4 macht mir irgendwie ein schlechtes Gewissen. Ich werde sie los werden. Ich habe mir also min. 1400 und viel Zeit gespart.

    Wenn ich also Filme schauen will oder spielen, gehe ich mit anderen Menschen ins Kino oder besuche Freunde mit einer Konsole und zocke. Ich höre auf in meiner Wohnung alleine zu zocken oder eine Staffel nach der ändern zu schauen, sondern mache daraus ein soziales Event. Echt bereichernd.

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    1. marcomattheis Post author

      Danke für deinen großartigen Kommentar. Er deckt sich mit sehr viel von dem, was ich auch erlebe, nur dass es bei mir anders herum war, es kam erst der Minimalismus und jetzt ganz langsam das Interesse z.b. an buddhistischen Gedanken, Meditation etc.

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